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Upheaval Dome
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Morgens um 6 geht der Wecker an – nein, wir haben ihn nicht gestellt, unserer geht erst um 7. Ich drücke in aus und drehe mich um. Nach ein paar Minuten geht er wieder an. Diesmal macht
ihn Matthias aus. Weniger Minuten später geht er noch mal an – mir reicht es jetzt, ich weiß wo der Stecker ist - und ziehe ihn. Aus die Maus… Um 7 Uhr stehe ich dann auf.
Das Continental Breakfast ist hier so, wie wir es aus 2003 kannten: Waffeln, Toast, Süßkram, Marmelade, Erdnussbutter, O-Saft – und dünner
Kaffee. Und wir dachten schon, die Amis hätten es gelernt… immerhin ist auch noch ein wenig Obst da. Wir sind zwar satt, wissen aber auch, dass das nicht so reichhaltig war wie die letzten Tage…
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Canyonlands National Park
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Das Wetter ist schon seit dem Aufstehen eher bescheiden. Der Himmel ist komplett zugezogen, das ist nicht nett. Eigentlich wollten wir heute den Arches National Park machen. Wir werfen das um,
denn erstens ist der Arches für mich eines der Hauptziele (und morgen soll das Wetter laut Wetterbericht besser sein), und zweitens ziehen die Wolken aus Richtung Canyonlands über Moab, also
wird es da auch zuerst wieder aufgehen (und darauf zähle ich nach Ansicht des Wetterberichts). Um 8:30 Uhr kommen wir los. Schnell wird klar, dass die Rechnung aufgeht.
Im Canyonlands National Park steuern wir als erstes das Visitor-Center an. Es wird viel gebaut, nicht nur hier – sie teeren die ganzen Parkplätze und
Overlooks, so dass die Parkplätze knapp sind. Einer der ersten Punkte ist der Mesa Arch, der aber etwas ungünstig im Licht liegt. Wir beschließen, den kurzen Trail am Nachmittag noch mal zu machen. Danach folgt
bald der Upheaval Dome, wo die Gelehrten sich streiten, ob es Meteorit war oder das Salz unter dem Sandstein, das diesen Krater verursacht hat.
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Green River Overlook
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Ich tendiere nach Ansicht zu letzterer Theorie. Der erste Viewpoint ist noch relativ leicht zu erreichen, aber der zweite ist 1,3km über Stock und Stein vom Parkplatz weg. Einfach sind das knappe 30 Minuten
, mit nicht unerheblichem Höhenunterschied. Festes Schuhwerk ist Pflicht auf diesem Hike.
Danach geht es zum Green River Overlook. Grandios. Wir hätten nur die beiden Viewpoints (Green River und Upheavel Dome) in der umgekehrten Reihenfolge machen sollen, dann
wäre das Licht hier noch besser gewesen. Für mich eines der Highlights des Tages. Dann geht es zum Grand View Point. Auch großartig.
Es geht zurück, hinaus aus dem Park und in den Dead Horse Point State Park. Der kostet pro Fahrzeug noch mal $10 extra (auch mit Beautiful America Pass), da das ein Utah State Park ist. Egal. Das Visitor-Cente
r erreichen wir um 16:45 Uhr (um 17 Uhr schließt es). Wir fahren dann noch zum Dead Horse Point Overlook. Auch hier eine grandiose Sicht auf die zerklüftete Canyon-Landschaft auf
drei Ebenen mit drei verschiedenen Klimazonen, alle etwa 1000ft höhentechnisch voneinander getrennt (6000, 5000, 4000 Fuß Höhe).
Danach fahren wir zurück, überfallen ein State Liquor Shop, um da festzustellen, dass es da kaum
Bier gibt (dafür Sachen wir ein Aventinus, dass man selbst in Deutschland kaum im Laden bekommt). Unser Verdacht, dass es in Utah mittlerweile etwas lockerer zugeht wird im nächsten General Store bestätigt – dort
gibt es nämlich auch das kühle Blonde, scheinbar sind die Liquor Shops nur noch für härtere Sachen (Wein, Spirituosen).
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Dead Horse Point Overlook
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Nachdem wir den Vorrat an Sprite und Coke im General Store ergänzt haben geht es zurück ins Hotel. Bilder sichten, Duschen, Bericht tippen. Danach geht es wieder in die Moab Brewery – sie
war einfach zu gut und ist gut zu Fuß zu erreichen.
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