Zur USA Südwesten 2008 Startseite
Home
Zur Person
USA 2011
USA 2009
USA 2008
Kanada 2007
Malta
USA 2003
Hurtigruten
Kreta 2002
Hong Kong 2000
Norwegen'97
Astronomie
Feldberg'99
Gästebuch
What's new?
Impressum

© 2008-2020
Uwe Logemann

Letzte Änderung:
21.02.2020

4641 Zugriffe
Seit: 2.11.2008
 

Bryce Canyon National Park

[ << | Home | Route | Tipps | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | >> ]

Paria Point

Paria Point

Nach dem Aufstehen und Duschen frühstücken wir im Restaurant des Motels. Bei Ruby’s besorgen wir uns noch ein T-Shirt, die Auswahl ist groß und wir können uns nicht entscheiden. Aber das macht nichts, denn am Morgen sind Wolken über den Bryce gezogen. Wir können zwar schon sehen, dass die Wolken irgendwann durchgezogen sein werden, aber bis dahin vertreiben wir uns u.a. im Visitor-Center die Zeit.

Als wir da rauskommen hat es die Sonne geschafft und ich trage mal wieder den obligatorischen Sonnenschutz auf. Wir fahren zunächst zum Paria-Point und dann zum Bryce-Point , bevor wir die anderen Aussichtspunkte weiter

Paria View

Paria View

hinten im Park ansteuern, u.a Farview Point, Natural Bridge, Agua Canyon, Black Birch Canyon und Rainbow Point. Wir fahren zurück, und nehmen noch den ein- oder anderen auf dem Hinweg ausgelassenen Viewpoint mit, z.B. Ponderosa. Im hinteren Teil des Parks sind die kontrollierten Feuer zu riechen. Dann fahren wir zum Sunset Point, um von da aus einen Trail zu machen.

Auf dem Parkplatz treffen wir die ostdeutschen Bekannten aus dem Canyonlands NP wieder. Sie übernachten in einer Cabin im Kodakchrome Basin. Auf dem Weg zum Sunset Point kamen schon ein paar Tropfen herunter, in der ganzen Gegend stehen kleine Gewitter. Aktuell ist es aber gerade trocken. Wir wollen den Navajo-Trail angehen und dann sehen, ob wir zum Queens Garden Trail übergehen – je nach Zeit, denn wir wollen noch Bilder im späten Nachmittags/Abendlicht vom Sunrise Point aus machen.

Wir laufen also los. Es geht steil hinunter, mitten unter die Hoodoos. Die wenigsten scheinen den Trail durch zu laufen, denn unten angekommen sind plötzlich die meisten Leute weg. Wahrscheinlich drehen sie um (167m Höhendifferenz warten auf die Wanderer – wobei: wenn man den

Bryce Point

Bryce Point

Navajo-Trail runter gelaufen ist, dann sind die Höhendifferenzen danach vernachlässigbar. Also wieso nicht weiterlaufen?).

Wir laufen jedenfalls weiter, der Canyon wird unten im Bereich des Amphitheaters breiter und grüner. An der Gablung zum Queens Garden Trail entscheiden wir uns, auf diesen zu wechseln. Das Donnergrollen wird wieder mehr, vielleicht doch keine so gute Entscheidung? Kurz darauf fallen erste Tropfen, dann wird es richtig feucht, windig und kalt, sehr unangenehm. Wie gut, dass ich meinen Windbreaker dabei habe, der auch die Nässe etwas abhält.

Am Rim angekommen müssen wir vom Sunrise Point zum Sunset Point zum Auto zurücklaufen,

Natural Bridge

Natural Bridge

wo wir nach 2 Stunden leicht durchgefroren abgekommen. Wir entscheiden uns, erst mal ins Hotel zurück zu fahren und uns umzuziehen, um dann für den Sonnenuntergang wieder zu kommen – mit trockenen Klamotten.

Als wir vom Hotel losfahren, sieht es zwar besser aus, es steht aber immer noch ein dicke Gewitterzelle über dem Park. Am Sunrise Point finden sich nach und nach viele ein und warten auf die Sonne, aber die Wolken bewegen sich quasi gar nicht.

Navajo Trail

Navajo Trail

Matthias will eigentlich nicht mehr, aber ich bin hartnäckig. Gegen 18:30 Uhr kommt die Sonne noch mal raus, aber sie ist – wie gestern – schon zu flach. Wir machen ein paar Bildern, aber so richtig toll ist das nicht.

Früh gehen wir Essen, dann heißt es Reisebericht tippen. Morgen früh wollen wir evtl. noch mal den Sonnenaufgang am Sunset Point aufnehmen, dazu müssen wir früh raus. Der Sonnenaufgang ist gegen 7:20 Uhr. 

[ Weiter zu Tag 14 >> ]

Tipps zum Tag:

Der Bryce Canyon ist so anders... und so schön! Ein Juwel des Südwestens. Wir hatten gut eineinhalb Tage, das ist auch das mindeste, was man braucht. Sonnenuntergang und Sonnenaufgang im Bryce gehören dazu. Mein Tipp: Zum Sonnenaufgang in die Hoodoos gehen... siehe auch der Tipp von morgen. Eine Wanderung in die Hoodoos gehört dazu - es ist sicher anstrengend, von unten wieder hoch zu laufen, aber die Mühe ist es wert.
Was ist nun abend / morgens der beste Viewpoint? Oh je... Glaubensfrage. Abends vielleicht der Sunrise Point. Morgens? Einfach den Tipp von morgen abwarten!

Nützliche externe Links für zum Tag:

Die Route:

 

[ << | Home | Route | Tipps | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | >> ]

Tag 13:
Bryce Canyon
Freitag, 26.9.2008

Wetter:
Am frühen Morgen ist es am Bryce noch wolkenlos – aber mit 46°F doch ziemlich frisch. Bis zum Frühstück ziehen Wolken herein. Später kommt die Sonne heraus, lockere Bewölkung. Als wir mittags um 14 Uhr in den Canyon absteigen wollen donnert es – überall in der Region stehe regionale Thunderstorms. Beim Aufstieg werden wir nass. Maximal knapp über 70°F.

Bundesstaat:
Utah

Gefahren:
74 Meilen

Hotel:
Bryce Canyon Pines Resort

Fakten und Tipps zur Reise:
siehe hier

Bildergalerie zur Reise:
siehe hier

Fotokalender:
13 Bilder dieser Reise als Fotokalender hier zu bestellen