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A380 “Wien” in Frankfurt am Gate
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Um 550 Uhr ist die Nacht rum. Um kurz nach 630 Uhr kommt mein Vater vorbei, um erst mich und dann Matthias einzusammeln. Um kurz vor 700 Uhr sind wir
am Terminal 1 und geben unsere Koffer am Drop-Off Schalter ab.
Online eingecheckt hatte ich schon am Vortag. An den Kontrollen gibt es kaum Stau, ebenso fehlt der fast schon obligatorische Sprengstoffcheck für das Foto
-Equipment, und so sind wir schon gut 1,5 Stunden vor dem Check-In um 900 Uhr am Gate C14, wo unsere A380-800 „Wien“ (LH454) auf uns wartet.
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A380 “Wien” während des Fluges von innen
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Am Gate gönnen wir uns noch ein verspätetes Frühstück. Boarding ist halbwegs pünktlich, doch durch den Nebel haben sich einige Anschlussflüge verspätet, so dass es 1020 Uhr wird, bevor wir abheben. Dafür ist
die kalkulierte Flugzeit knapp eine Stunde kürzer als geplant.
Der A380 ist beim Abheben wirklich angenehm leise und auch im Flug, der uns bis auf 41.000 Fuss Höhe führt, nicht wirklich laut. An Bord ist auch ein Filmteam des SWR
– am 14.10.2011 um 1810 Uhr wird es über den Flug einen Bericht im SWR geben. Das Entertainment an Bord ist gut – Musik, Filme, Spiele, und die 3 Kameras im Rumpf und am Leitwerk sind wirklich
interessant, speziell während der Landephase.
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Blick auf die Transamerica Pyramid von der Columbus Ave
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Die Frau neben mir ist wohl erkältet und hustet und schnieft mit zunehmender Dauer des Fluges immer mehr. Ich denke mir noch „hoffentlich steckt sie mich nicht an“. Gegen Ende des Fluges kommen wir ins
Gespräch, als ich mein Simon Beckett Buch zu Ende gelesen habe und es zur Seite lege. Sie hat die beiden Bücher, die ich bisher in den Fingern hatte („Die Chemie des Todes“ und „Leichenblässe“), auch gelesen
und findet, dass „Leichenblässe“ immer noch sein bestes sei.
Um 1152 Uhr Ortszeit landen wir in San Francisco. Die Immigration geht fix, am Alamo-Schalter erfahren wir, dass es heute leider keine Choiceline
gibt – schade! Uns wird ein Ford Flex zugeteilt – ein Crossover (Mischung zwischen Van und SUV) und ein ziemliches Schiff. Dank Navi finden wir schnell zum Hotel, wo wir kurz nach 14 Uhr Ortszeit ankommen.
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Blick von der Lombard Street zum Richtung Coit Tower
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Wir parken das Auto kurz für eine Stunde kurz direkt vor dem Hotel, checken ein und ruhen einen Moment aus, dann fsahren wir das Auto in‘s nahe gelegene North Point Center,
wo wir pro Tag statt $45 im Hotel nur $30 zahlen müssen.
Das Center beherbergt auch einige Geschäfte, wir kaufen dort im Safeway kurz ein, gehen zurück ins Hotel und schnappen uns dann unsere Kameras. Es geht zur Lombard Street und dann die
Columbus Avenue, hoch bis kurz vor die Transamerica Pyramid.
Von dort aus laufen wir zurück zur Fisherman’s Wharf. Zurück im Hotel stelle ich fest, dass wohl irgendetwas mit meinem Stativ passiert sein muss: der mittlere Teil
der Aluplatte, die den Kopf hält, ist nach unten versetzt und sitzt nun so tief, dass man den Kopf nicht mehr ansetzen kann. Ist die Platte so kreisrund ausgebrochen? Ich weiß nicht, ob es so was gibt. Jedenfalls kann
ich das mangels Werkzeug nicht korrigieren.
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Alcatraz vom Pier 39 aus
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Es folgt ein kurzes Duschen, dann geht es zum Hardrock Café an Pier 39. Ich genehmige mir einen Burger und zwei Sam Adams, kaufe im Shop noch ein T-Shirt (2008 war in meiner Größe kein schönes T-Shirt
da, so dass ich das nun nachholen musste). Im Hotel heisst es dann bei einem Bier den Reisebericht tippen. Nach über 24 Stunden auf den Beinen geht der Tag gegen 2130 Uhr zu Ende.
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