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© 2003-2020
Uwe Logemann

Letzte Änderung:
21.02.2020

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Seit: 27.7.2003
 

Anreise: Frankfurt-Oslo

Figuren im Vigelandsparken, OsloDer Code-Share Flug LH 6230/SK1634 hebt pünktlich um 13:40 Uhr ab. Eine Stunde und 35 Minuten später landen wir in Oslo. Die Wolken hängen tief und es regnet leicht. Insgesamt ist alles recht trist und grau - von Frühling keine Spur. Vereinzelt liegt noch ein Rest letzter Schnee. Der Expressbus "Flybussen" bringt uns in ca. 45 Minuten vom neuen Flughafen Gardermoen ins knapp 50 Kilometer entfernte Oslo - genauer: Ins Radisson SAS Plaza Hotel.

Nach einem selbstgekochten Tee auf dem Hotelzimmer und verputztem Schnitzel mit Brot, dass wir aus Frankfurt mitgebracht hatten, machen wir uns auf den Weg in den Vigelandsparken. Der Park gehört zu den wenigen Attraktionen Oslos, die in dieser Jahreszeit und um diese Uhrzeit noch nicht geschlossen sind - der Park ist immer auf. Die U-Bahn (in Norwegen heißt das T-Banen) ist schon sehr teuer: 20 Kronen pro Person (etwa 2,50 €). Dafür ist das Ticket eine Stunde gültig für beliebig viele Fahrten.

Übersicht über den ParkDer Skulpturenpark selbst ist eigentlich nur ein Teil des größeren Frogner Parks. Er ist bestimmt erst recht im Sommer schön anzusehen. Jetzt - da noch nicht einmal der Frühling Einzug gehalten hat - wirkt er noch etwas farblos. Allein die Stein - und Bronzefiguren des Osloer Künstlers Gustav Vigeland, der alle 192 Statuen geschaffen hat, fallen auf. In der Mitte des Parks steht der markante hohe Obelisk leicht erhöht auf einem Hügel, von dem aus man einen guten Blick über Oslo hat, und von wo aus man auch den Holmenkollen sieht. Den Osloern dient der Park zudem als Sportplatz-Ersatz und Jogging-Pfad. Viele Sporttreibende nutzen den Park.

Bronzefigur im VigelandsparkNach einer Runde durch den Park beschließen wir, ins Hotel zurückzukehren. Erst wollen wir laufen - wir kommen aber nicht weit, denn es beginnt wieder zu regnen. Wir steigen in die Straßenbahn ein. Die ist dann richtig teuer: 30 Kronen (3,75 €) pro Person - da schimpfe noch mal einer über die Preise des öffentlichen Nahverkehrs hier in Deutschland. Aber in Norwegen ist ja alles teuer...
In der Sentralstasjon - dem Hauptbahnhof Oslos - erkundigen wir uns nach dem Zug, der uns morgen über die Hardangervidda nach Bergen bringen soll. Zurück im Hotel fahren wir mit dem Aufzug in den 34. Stock des Hotels, wo sich die Panorama-Bar befindet und man einen erstklassigen Blick über Oslo hat. Von hier aus sieht man z.B. auch das markante Fram-Museum, wo das Polarschiff “Fram” des Forschers Fridtjof Nansen steht. In der Bar genießen wir dann ein 46 Kronen (5,75 €) teures Bier, bevor wir den Tag beschließen

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