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Flug KM329 von Frankfurt nach Valletta
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Wir nehmen den Bus zum Bahnhof Nied. Ich steige um 1644 Uhr in den Bus, Matthias steigt am Neumarkt um 1648 Uhr zu. Die Schranke an der
Kampfbahn erweist sich wieder einmal als das Hindernis schlechthin - dank ihr verpassen wir die S-Bahn. Trotzdem sind wir gegen 1730 Uhr am
Flughafen (Ankunft Regionalbahnhof).
Mit der Sky Line geht es hinüber zum Terminal 2. Der Schalter erscheint extrem leer. Ob wir die ersten sind? Wir checken ein. Unser Gate ist E2, Boarding wird um 1840 Uhr sein. Also gehen wir einen Stock hoch und trinken noch einen
Milchkaffee. Die Bedienung knöpft uns ausnahmsweise mal zuwenig ab (5,90€ statt 6,30€).
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Boeing 737-300 der Air Malta an der Startbahn West
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Am Gate treffen wir dann Matthias' Bekannte - wir wußten seit kurzem, dass sie auch in unserem Flieger sein würden. Sie sind in der St.Paul's Bay untergebracht, also weit von uns weg, so dass man sich vor Ort wohl eher
nicht sehen wird.
Take-Off ist gegen 1930 Uhr (eine Viertelstunde hinter Plan). Vorher rollen wir an der Cargo City Süd entlang zur Startbahn West und
drehen an der Feuerwehr auch sofort zum Start ein. Dann gibt der Kapitän Gas…
Gegen 2145 Uhr landen wir auf Malta. Es ist warm und schwül. Wir werden an einem AllTours Stand von einer Mitarbeiterin mit Namen begrüßt -
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Links des Krans: Das Hotel Plaza und Plaza Regency
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das ließ sich aus der Liste ableiten, trotzdem ist es ein wenig überraschend. Ein organisiertes Taxi bringt uns direkt ins Hotel. Matthias meint unterwegs, es müsse wohl geregnet haben, denn die Straßen
spiegeln in der Nacht - aber Pustekuchen: Die Straßen sind nur einfach so glatt wie bei uns in einem Parkhaus. Demzufolge quietschen die Reifen auch in jeder Kurve und bei jedem Anfahren. Außerdem heizt der
Fahrer durch die Kurven, als wolle er uns sagen, er wäre in einem früheren Leben Rennfahrer gewesen (Schumi lässt grüßen!).
Das Plaza liegt direkt an der Uferpromenade, ein paar Strandbars davor. Hier scheint es recht lebhaft zu sein, aber im positiven Sinn… zur Begrüßung gibt es auch gleich ein Feuerwerk. Nach dem Auspacken
machen wir uns gleich auf den Weg, laufen die Uferpromenade entlang und landen in St. Julians in einem Restaurant neben dem Rafael, wo wir noch das ein oder andere Bier trinken zu mittlerweile recht fortgeschrittener
Stunde. Gegen halb eins laufen wir zurück. Die Betten, in die wir dann sinken, sind zumindest für Matthias etwas zu weich. Auch die Toilettenspülung muss man
mehrfach betätigen, um den notwendigen Druck aufzubauen - aber das ist hier wohl normal, wie wir uns später erklären lassen.
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